
Das Wort „Sapeur“ ist von SAPE (Société des Ambianceurs et Personnes Elégantes) abgeleitet.
Eigentlich ist ein Sapeur ein Soldat, ein Angehöriger einer Pionier-Einheit, (Fumer comme un sapeur = Rauchen wie ein Schlot). Das französische Wort „saper“ bedeutet „untergraben“ aber „se saper“ auch „sich in Schale werfen“. Es ist also ein Wort mit dreifachem Boden!
Sapeurs gibt es heute besonders in Kongo Brazzaville. Aber auch in der DR Kongo findet man sie – vielleicht nicht als „Kunstform“ wie in Brazzaville. Ursprünglich stammt die Bewegung aus der DR Kongo. Weiter

In der DRKongo gilt es als selbstverständlich, dass Kinder zum Lebensunterhalt in Familien beitragen müssen. Die Grenzen zwischen Hilfe und Ausnutzung sind fließend und von Fall zu Fall zu unterscheiden. Geht es hier um Familienhilfe, als einzige Möglichkeit zu überleben oder um Einsatz der Kinder als Produktivkraft.


Nyiragongo,TAZ,Congo oriental,

